Wer wir sind

„Großes Frauenbild“ Tremezza von Brentano, 1985, Öl auf Leinwand, 180x200 cm Das Bild zeigt die Gründungsmitglieder des ZONTA-Clubs KölnDie Präsenz von Kunst, Kultur und Medien in unserer Heimatstadt Köln hatte auch immer eine nach­haltige Wirkung auf unsere Aktivitäten. Hier einige Beispiele:

1980 Gründungsfeier des Zonta Clubs Köln, mit 200 Gästen. Den Rahmen bildeten Führungen zum Dom-Jubiläum und durch die Ausstellung „Tutanchamun“

1982-86 bildeten wir eine Lobby für junge Künstlerinnen und verhalfen zu Ausstellungen

1986 boten wir 240 Teilnehmerinnen der deutschen Zonta-Clubs ein Wochendsymposium zum Thema „Das Visuelle Zeitalter – Chancen oder Grenzen eines neuen Kulturverständnisses“, mit Künstlern, Journalisten und Museumsleuten, sowie Video-Installationen, Holografien und einem Besichtigungsprogramm beim WDR, Köln.

1990-2006 veranstalteten wir zahlreiche Benefiz-Konzerte, u.a. im Belgischen Haus und im Ostasiatischen Museum. Bereits zum sechsten Mal richteten wir im Rodenkirchener Kapellchen ein Benefizkonzert zugunsten des „Network Against Female Mutilation“ in Tansania aus, mit der Cembalo-Meisterklasse der Musikhochschule Köln, Prof. Ketil Haugsand.

2000 feierten wir zum 20. Jubiläum mit 260 Gästen ein großes Sommerfest in der Villa Marienburg. Wir erzielten 75.000 DM als Spende für das Mädchenhaus Köln e.V. Den Festvortrag hielt die damalige Ministerin für Wissenschaft und Forschung von Thüringen, Prof. Dr.-Ing. Dagmar Schipanski.

2005 richteten wir das nationale „Unionstreffen Deutscher Zonta-Clubs“ aus, mit 230 Teilnehmerinnen. Dazu veranstalteten wir ein Seminar-Wochenende zum Thema „Frauennetzwerke“ und feierten gemeinsam unser 25. Jubiläum, mit Empfang im Kölner Rathaus, zahlreichen Kulturevents und festlicher Gala.